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Interview mit einem Schamanen


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Interview mit einem Schamanen








Interview mit einem Schamanen

Schamanen besitzen die Fähigkeit, eine Brücke zwischen unserer Welt und der Welt der Naturgeister und Wesen herzustellen. Der Schamane ist ein Mittler, der seine Talente zum Wohl der Gemeinschaft einsetzt. Ich setze mir das Ziel einen echten Schamanen aufzusuchen und ihn zu bitten, mich in die Welt des Schamanismus einzuweihen. Über meinen spannenden Weg möchte ich hier für Astrolantis berichten.

Zunächst recherierte ich, wo man Schamanen finden kann. Die Suche nach einem Schamanen ist in unserer Zivilisation oft schwierig. Sie betreiben keine Websites und stehen auch nicht im Branchenbuch. Erst nach zahllosen Befragungen und Telefonaten erhielt ich einen brauchbaren Hinweis. Der Wirkungsort des Schamanen war nur etwa eine Autobahnstunde entfernt, also machte ich mich auf den Weg zum Schamanen-Wald.
Alter Friedhof Um den Schamanen zu erreichen, mussten wir die Zivilisation hinter und lassen. Da wir den kürzesten befahrbaren Weg durch den heiligen Wald nicht kannten, entschlossen wir uns, zu Fuß zu gehen. Der Weg zum Schamanen führte uns direkt durch einen alten verwachsenen Friedhof und ein Naturschutzgebiet. Auf Wunsch des Schamanen dürfen wir den genauen Standort nicht veröffentlichen, sein abgelegenes Domizil befindet sich jedoch in der Nähe eines bekannten Kraftorts.

Nach einer Stunde Fußmarsch begegneten wir einigen merkwürdigen Skulpturen. Sie sahen aus, wie indianische Geisterpuppen, irgendwie grotesk, farbenfroh und naiv - ist der Künstler Schamane. Wir gingen weiter und standen vor einer Lichtung. Eine kreisförmige Anlage aus Figuren, Bänken, Kochstellen und verzierten Pfählen empfing uns. 'Ich habe euch schon erwartet, setzt auch dort hin!', sagte plötzlich der Schamane.
Wir stellten uns vor und fragten, ob wir ihm als Schamane einige Fragen für Astrolantis stellen dürfen, es gäbe nur noch wenige Schamanen in der Gegend. Er willigte ein und freute sich über den seltsamen Besuch.

Der Schamane erzählte uns, er wäre einst ein erfolgreicher Manager eines großen internationalen Konzerns gewesen. Irgendwann führte ihn eine Geschäftsreise nach Südamerika. Durch einen Zufall machte er dort in einem Indianerreservat eine außergewöhnliche spirituelle Erfahrung. Er arbeitete noch einige Monate und zog sich schließlich komplett aus seinem Geschäftsfeld zurück, um sich seiner eigenen spirituelle Entwicklung zu widmen. Später begann der Schamane mit esoterischer Arbeit, hauptsächlich alternativer Heilpraktiken, die er ausschließlich kostenlos anbot. Zunächst besteht die Entwicklung als Schamane im Erleben, ist passiv und versucht nicht, etwas einzufordern. Auch medial sei der Schamane bereits tätig gewesen, hauptsächlich konzentriere er sich zur Zeit auf das Anzapfen des Informationsuniversum, da sich z.Z. viele energetische Felder und Mediale Frequenzen geöffnet hätten. Schamanische Arbeit Ich fragte ihn, welchen Zweck die ganzen Skulpturen in seinem Garten erfüllen würden. Der Schamane fragte mich, ob denn alles immer irgendeinen besonderen Zweck erfüllem müsse? Der Schamane antwortete weiter: ...die Skulpturen erinnern mich an verborgene Wesen der Erde und des Lebens. Sie helfen mir, mich in einen tranceartigen Zustand zu versetzen. Dann bin ich als Schamane sensibel für mediale Gedankeninformationen, die unabhängig von Zeit und Raum existieren. Ich fragte den Schamanen, ob er in die Zukunft sehen könne, wie einst der Seher Nostradamus. Der Schamane antwortete: Das Universum kennt keine eindeutige Zukunft. Wir sollten uns die Zeit eher als eine 'Wolke von möglichen Zuständen' vorstellen. Ein Schamane weiß, dass die Zukunft - modern ausgedrückt - auf Quantenebene in der Natur nur die wahrgenommene Summe von Wahrscheinlichkeiten ist. Durch magische Arbeit versetzt der Schamane einen Teil des Universums durch seinen Willen in Schwingungen, die sich durch Zeit und Raum fortplanzen, dann wirksam werden und in unserer subjektiven Realität Wirklichkeit werden. Praktisch heißt das, dass der Schamane Flüche abwehrt, Ereignisse voraussieht und z.B. Seelenbindungen im Ritual verstärkt. Auch ich als Schamane bemühe mich, die Schwingungen des Universums aufzunehmen, und positive Energien in die Zukunft zu senden. Ich trage durch Gesänge, Tänze und Gebete dazu bei, dass aus der Vielzahl möglicher Realitäten genau die ausgewählt und somit real wird, die die Welt auf eine höhere spirituelle Ebene anhebt. Als Schamane wirke ichauch gezielt zum Wohl einzelner Menschen.
Schamanische Arbeit
Schamane, ich frage Dich, wann wird diese Zeit kommen? Wortlos stand der Schamane auf und nahm einen flachen dunklen Stein hinter einer der Skulpturen in die Hand, ging einige Meter weiter zu einem größeren Stein und legte den kleineren darauf. Nachdem der Schamane den Stein einige Sekunden ernst betrachtete dreht er sich und sagt: Ich verrate euch, warum ich mich als Schamane hier in den Wald zurückgezogen habe. Die Realität, wie wir sie kennen, wird zu 90 Prozent durch unsere Umwelt und die Medien vorgegeben. Energiearbeit, Schamanismus und spirituelle Entwicklung spielt im öffentlichen Leben fast keine Rolle. Erst nach einigen Wochen in der Abgeschiedenheit als Schamane erkannte ich schließlich, dass mich das in meinem Leben blind gemacht hat. Blind für feinstoffliche Wahrnehmung. Die Welt hat noch einen langen Weg vor sich. Nur wenige konzentrieren sich auf die 'verschmierten' Informationen des Universums. Erst durch Meditation und Ritualarbeit lernt der Schamane, diese Informationen auf einen bestimmten Raum-Zeit-Punkt zu konzentrieren. Dann erst wird die Vage Möglichkeit plötzlich zu einem lokalen realen Ereignis.
Der Schamane begann Holz für ein kleines Lagerfeuer zu sammeln und setze einen merkwürdigen Gesang an. Wir lauschten seinem Gesang und betrachteten noch eine Weile den Wald und ließen die stumme Sprache der Skulpturen auf uns wirken. Wir verbrachten hier noch einige Stunden. Der Schamane lud uns ein, ihn in naher Zukunft mal wieder zu besuchen. Zum Abschied gab der Schamane uns den Rat: Arbeitet am rauhen Stein!
Schamanische Arbeit

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