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Der Mond und seine Phasen


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Der Mond und seine Phasen








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Der Mond beeinflusst die Erde. Somit beeinflusst der Mond auch alle Lebewesen dieser Erde. Mächtige Beispiele sind Ebbe und Flut, die Gezeiten des Meeres. Unbändige Kraft wirkt auf das Wasser der Meere. Die Kraft kommt ganz eindeutig vom Mond. Ihm gelingt es, das Wasser weit weg zu ziehen, und er ist es, der das Wasser ein paar Stunden später wieder zurück, an den Strand spült. Der Mensch steht dort und betrachtet das Verschwinden des Meeres oder freut sich über dessen Wiederkehr. Der Mensch ahnt die Kräfte des Mondes, welcher die enorme, unmenschliche Anstrengung offensichtlich ganz leicht zu bewerkstelligen scheint.

Dem Rhythmus des Mondes hat sich auch das menschliche Leben angepasst. So ist beispielsweise die Menstruation der Frau, die periodisch wiederkehrende Blutung aus der Gebärmutter, exakt dem Zyklus des Mondes angepasst.

Der Mond ist nur eine 'passive Lichtquelle'. Die aktive Lichtquelle ist die Sonne. Der Mond reflektiert das Licht der Sonne auf die Erde. Dadurch erscheint uns der Mond manchmal als Vollmond oder Neumond, zunehmend oder abnehmend, dies vor dem Hintergrund, dass der Mond natürlich immer vollständig am Himmel steht, aber nur selten vollständig erkannt werden kann.

Man unterscheidet landläufig Vollmond, abnehmender Mond, Neumond und zunehmender Mond. Neumond, Vollmond und die beiden Halbmonde bezeichnet man als Hauptphasen. Die ganz schmalen Mondsicheln bezeichnet man als Neulicht und Altlicht.

Stufen zum Mond Wenn der Mond exakt zwischen der Sonne und der Erde steht, das Sonnenlicht also die Rückseite des Mondes bescheint, dann ist der Mond von der Erde aus nicht zu sehen. Wenn der Mond dagegen hinter der Erde steht, die Sonne also gleichermaßen die Rückseite der Erde und den Mond beleuchtet, dass kann von der Nachtseite der Erde aus der leuchtende Vollmond bewundert werden. Dieser Wechsel von sichtbarem und unsichtbarem Mond wiederholt sich Monat für Monat, dem entsprechend wirken Kräfte. Ein Halbmond kann ebenso zunehmend wie abnehmend sein. Deshalb ging man dazu über, den zunehmenden Mond, der dem Vollmond zustrebt und stets vom Mittag bis zur Mitternacht zu sehen ist, als den Mond des ersten Viertels zu bezeichnen. Entsprechend bezeichnet man den abnehmenden Mond, der also dem Neumond zustrebt und stets von Mitternacht bis zum nächsten Mittag zu sehen wäre, als Mond des letzten Viertels. So wird klar, dass man sich entweder in der Zeit der Herausforderungen (zunehmender Mond) oder in der Zeit einer Neuorientierung (abnehmender Mond) befindet. Alle Mondphasen bezeichnen die wechselnden Lichtgestalten des Mondes durch die perspektivische Lageänderung seiner Tag-Nacht-Grenze relativ zur Erde während seines Erdumlaufs.

Man sollte sich immer vergegenwärtigen, dass Bezeichnungen wie 'abnehmender Mond' immer nur das Auge des Betrachters widerspiegeln - der Mond selbst, mit seiner ganzen Kraft, ist auch dann 'vor unseren Augen', wenn wir ihn nicht, oder nicht vollständig sehen können.

Neumond

Die Phase des Neumonds ist der Beginn eines jeden Mondzyklus. Zwischen der Sonne und dem Betrachter steht der unsichtbare Mond. In dieser Phase herrscht eine besondere Sensibilität für die Mondenergie. Diese hilft dem Menschen, die eigene Kreativität in neue Bahnen zu lenken. So lässt sich viel, auch Neues erreichen. Die geweckte Begeisterungskraft motiviert zu neuen Erfahrungen, verhilft zu Neuanfängen. Man zehrt von unbekannten Herausforderungen und ungewohnten Umständen. Aber Achtung: zwar können spontane Entschlüsse den Menschen weit bringen - aber auch aus der Bahn werfen. Es gilt deshalb, die eigene Kraft zu konzentrieren, sich keinesfalls zu verzetteln.

Der Mond des ersten Viertels

In der Zeit des zunehmenden Halbmondes werden Mut und Standfestigkeiten benötigt, um bestehenden Herausforderungen tatsächlich begegnen zu können. Manchmal wird gerade diese Zeit von Krisen gekennzeichnet, die es zu bestehen gilt. Dazu ist eine konstruktive Einstellung zum Machbaren gefordert. Mit Zähigkeit und Willenstärke kann man dann die Hindernisse beseitigen, welche sich ganz unabhängig von endgültigen Zielsetzungen in den Weg stellen. Greifbare Ergebnisse zu sehen, wäre ein großer Erfolg der Bemühungen.

Der Vollmond

In den Folgetagen geht der zunehmende Mond an jedem Tag etwa eine Stunde später auf, bis er schließlich während der ganzen Nacht, im vollen Glanz, als Vollmond am Himmel steht. Der Betrachter kann am Nachthimmel den festlich erleuchteten Mond erkennen. Dabei wird er feststellen, dass die Reflektion des Sonnenlichts auf dem Mond auch dazu führt, dass die Nächte auf der Erde heller geworden sind. Der Vollmond steht für einen Wendepunkt des zyklischen Geschehens. Die Phase des Vollmonds steht im Ruf, eine höchst emotionale Zeit zu sein. Viele Menschen können nicht mehr oder nur schlecht schlafen. Und gerade bei Vollmond soll sich stets die Wetterlage ändern. Bei Vollmond kennzeichnen emotionale Konflikte mit sich selbst den Menschen. Dies ist eine gute Gelegenheit um zu lernen, damit um zu gehen. Es ist wenig erfolgversprechend, sich von zwei, sich widerstreitenden Seiten hin und her reißen zu lassen. Der Mensch sollte lernen, mit Gegensatzspannungen zu Recht zu kommen. Einerseits kann dies sehr anstrengend sein, aber andererseits lohnt sich das Ziel zu erreichen, ein Gleichgewicht zwischen Gegensätze zu finden. Nur so könnte man zu einer natürlich Harmonie gelangen.

Der Mond des letzten Viertels

Mond und Seele Die Phase des abnehmenden Halbmondes ist eine Zeit der Neuorientierung. Es gilt nun, sich auf die neue Mondphase, die bald mit dem Neumond wieder beginnt, vor zu bereiten. Dabei denkt man über Geschehnisse nach und ist dabei nur wenig bereit, sich an zu passen, ohne dass wirkliche Veränderungen stattgefunden haben. Deshalb braucht man sich nicht darüber zu wundern, dass es gerade in dieser Phase innovativer und rebellischer zugeht als gewöhnlich.

Im Ergebnis gelingt es oft, vorherrschende Werte und traditionelle Daseinsformen erfolgreich ab zu wenden. Wenn man nun noch erkennt, welche Kämpfe tatsächlich nur einen inneren Kampf widerspiegeln, also Scheingefechte sind, wird man sehr erfolgreich sein, auch dann, wenn man in den nächsten Mondzyklus wieder eintaucht.

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