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Kartenlegen mit Kipperkarten und Lenormandkarten im Vergleich


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Sowohl Kipperkarten als auch Lenormandkarten bestehen aus 36 Karten und entstanden im 19.Jahrhundert in Europa, wobei die Lenormandkarten etwas älter sind. Die Motive spielen Überwiegend im bürgerlichen Umfeld, dort wird auch die Zielgruppe der Kartenhersteller vermutet - bürgerliche Damen.

Sowohl Kipperkarten als auch Lenormandkarten wirken modern, einfach und haben meist eine kurze Erklärung der Bedeutung direkt als Text auf der Karte. Mehr als die Hälfte aller Kipperkarten zeigen Personen, bei den Lenormandkarten sind es nur 4. Damit ähneln die Lenormandkarten in Ihrer Bildsprache eher den Tarotkarten, die eine viel ältere Geschichte aufweisen als die modernen Kipperkarten .

Für beide Kartensysteme (insbesondere für die Kipperkarten) eignet sich die große Tafel (oder grosses Tableaux) als hervorragendes Legesystem. Hierbei werden alle 36 Karten in Reihen zu jeweils 8 Karten ausgelegt. Anhand der Position der Hauptperson beim Kartenlegen kann die momentane Lebenssituation des Fragestellers ermittelt werden. Aus der Position der Karten erkennt man auch mögliche Lösungswege für verschiedene Problemstellungen.

Die Lenormandkarten wurden in Frankreich nach der berühmten französischen Wahrsagerin Madame Lenormand benannt, sie selbst benutzt wahrscheinlich französische Tarotkarten zum Kartenlegen. Mademoirselle Lenormand wurde 1772 in Frankreich Alencon geboren und starb 1843 im Alter von 71 Jahren in Paris. Als Kind wurde Sie in ein Klosterinternat erzogen und sagte der Oberin des Klosters Ihre Versetzung voraus, was zum Erstaunern aller nach 2 Jahren auch eintraf. Später eröffnete Sie als Hellseherin einen Kartenlegen-Salon. Zu Ihren Kunden gehörten Angehörige des Königshauses sowie Napoleon I., dessen Sturz sie ihn Ihren Karten voraussagte. Die heute Berühmtheit von Madame Lenormand hat mehr mit dem nach ihr benannten Kartendeck zu tun, als mit ihren erstaunlichen Prophezeihungen.

Die Kipperkarten hingegen wurde nach der Wahrsager Susanne Kipper benannt, die die ihre Kipperkarten um 1873 entworfen haben soll. In Gestaltung und Symbolik ähneln Kipperkarten eher den Zigeunerkarten als den Lenormandkarten, die in der bürgerlichen Gesellschaft sehr beliebt waren. Susanne Kipper erlernte das Kartenlegen in Berlin mittels Zigeunerkarten. Die Motive der Kipperkarten zeigen z.T. Szenen aus München (Alpen, Frauenkirche), wo sie sich eine Weile aufgehalten hat.

(Hinweis zum Titelfoto: Die Katze 'Baby' hat die Kipperkarte mit dem Titel 'Grosses Glück' gezogen und gibt diese Kipperkarte ungern wieder her!)

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